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Das Herzstück des Entwurfs ist ein Labyrinth, das keinen festen Weg vorgibt. Besucher finden ihren eigenen Pfad und durchlaufen dabei verschiedene Episoden der Krankheit – von depressiven Phasen bis hin zu manischen Höhenflügen. Dies spiegelt den schubweisen und wiederkehrenden Verlauf der Erkrankung wider.
Dunkle, enge Passagen mit eindringlichen Zitaten und Exponaten vermitteln die Schwere der Depression, während helle, farbenfrohe Räume das intensive Erleben einer manischen Episode spürbar machen.
Informationszonen bieten Hintergrundwissen, Fallzahlen und Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige. Die Ausstellung bietet nicht nur eine räumliche Erfahrung, sondern sensibilisiert für die Herausforderungen, mit denen Betroffene täglich konfrontiert sind. Sie schafft Bewusstsein, fördert Empathie und regt zur Auseinandersetzung mit dem Thema psychische Gesundheit an.





